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Wie gehen wir vor?

1. Vorbereitung

  • Vorabgespräch
    In einem ersten Gespräch besprechen wir die möglichen Seminarthemen und Ziele. Anhand einer Checkliste erheben wir gemeinsam z.B. folgende Eckpunkte: Zeitrahmen, zeitlicher Ablauf, Agenda, Themen, Methoden, Transfer, Arbeitsunterlagen, Teilnehmeranzahl, Kosten, Ort, Datum, zukünftige Entwicklung etc.
  • Motivation der Teilnehmer
    Wenn Sie möchten, binden wir die Mitarbeiter in die Seminarvorbereitung mit ein, um die Bereitschaft und Motivation für die Teilnahme am Seminar zu fördern. Anhand von Fragebögen notieren die Teilnehmer mögliche Wunsch-Themen.
  • Ihr Konzept
    Sie erhalten ein erstes Grobkonzept zur Durchsicht. Im Gespräch mit Ihnen nehmen wir die Feinabstimmung vor. Nach Freigabe durch Sie erhalten Sie Ihr individuelles Trainingskonzept

2. Seminardurchführung

So viel Theorie wie nötig – so viel Praxis wie möglich!

  • Methoden
    Gruppenarbeiten, Rollenspiele, 2er-Übungen, Vortrag, Gesprächsaufzeichnung, Analyse von Hörbeispielen, gegenseitiges Feedback-Geben anhand von Checklisten, Transferübungen, Erfahrungsaustausch und Diskussion, Coaching am Arbeitsplatz…
  • Medien
    Präsentation mit Beamer, Flipchart, Poster, Arbeitsunterlagen, Skripten, Arbeitsblätter, digitales Gesprächsaufzeichnungsgerät, Videokamera.
  • Für Blinde und Sehbehinderte
    Skripte in Großschrift, Word-Dateien, Hörformate, Seminar-Live-Mitschnitte

3. Nachbereitung

Sie erhalten nach dem Training auf Wunsch ein Feedback-Gespräch, in dem wir noch einmal auf die besprochenen Themen eingehen, erarbeitete Lösungsvorschläge, neue Ideen, zukünftige Schritte etc.. besprechen. Auf Wunsch fertigen wir Photoprotokolle (Abfotographien der Flip-Charts) und MP3-Audio-Dateien an und stellen sie Ihnen zur Verfügung.

4. Zukünftige Entwicklung

Sie erhalten Vorschläge zu folgenden Punkten:

  • Wie stellen wir langfristig den optimalen Transfer in die Praxis sicher?
  • Wie setzen wir neu entwickelte Ideen um?
  • Wann ist z. B. ein Follow-Up-Training, Spezial-Workshop oder Coaching am Arbeitsplatz sinnvoll?